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Hello World oder meine ersten Monate im Nerf-Geschwader

Als ich anfing, diesen Blogpost zu schreiben, war ich gerade etwas mehr als einen Monat im Karlsruher Team, den Barraqudas, mit dabei – ein guter Zeitpunkt mal ein bisschen über meine Eindrücke zu berichten.

Nach meiner Bewerbung auf die super Stellenausschreibung, einem Vorstellungsgespräch, einem tollen Probetag in Berlin und ungeduldigem Warten auf eine erhoffte Zusage, bekam ich Ende März endlich Bescheid.

Ich habe mich riesig gefreut und war total gespannt auf meinen ersten richtigen Job, noch dazu als erste Entwicklerin, auf das Team und darauf, ob sich mein erster Eindruck auch bestätigen würde. Nach sechs Wochen kann ich sagen – das hat er. Mindestens.

Ich wurde von einem tollen Team und einer Menge NERF-Pfeilen empfangen, sowohl in Karlsruhe, als auch in Berlin. Alle waren super nett und hilfsbereit. Direkt an meinen ersten beiden Tagen konnte ich an einer Review und Retrospektive teilnehmen und war direkt beeindruckt davon, dass hier jede einzelne Meinung gefragt ist – auch von mir Neuling.

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Sobald mein Laptop eingerichtet und ich in diverse grundlegende Themen eingeführt war, wurde ich auch direkt in die Sprintarbeit einbezogen, teilweise beim Programmieren im Pair, teilweise allein. Ich hatte anfangs etwas Angst, dass ich irgendwelche Erwartungen nicht erfülle, vor allem da ich ja direkt vom Studium kam und somit noch keine Berufserfahrung vorweisen konnte. Doch die meisten dieser Ängste wurden schnell durch die Kollegen ausgeräumt. Es gab und gibt immer jemanden, der mir hilft, wenn ich mal nicht weiterkomme oder etwas nicht verstanden habe und es gibt keine komischen, unrealistischen Riesenerwartungen, wie man sie manchmal in anderen Stellenausschreibungen liest. Ich weiß, dass es noch vieles gibt, das ich lernen muss, aber ich gebe mein Bestes und merke auch, wie ich immer besser reinkomme.

In meiner dritten Woche war ich im Berliner Büro, wo ich auch noch einen besseren Gesamtüberblick sowie Einblicke in den Lebensraum und die Arbeit unserer Berliner Teams, den Cheetahs und den Kiwis bekommen konnte. Auch abends, nach der Arbeit, wurde mir nie langweilig – mal stand ein Spieleabend an, mal ist man gemütlich mit den Kollegen ein Feierabendbier trinken gegangen. Wenn ich allerdings irgendwann mal eine Chance beim Tischkickern haben will, muss ich mich wohl noch öfters ins Berliner Gehege wagen.

Yeah – Probezeit geschafft:

Inzwischen sind schon wieder einige Monate vergangen und ich habe meine Probezeit erfolgreich hinter mich gebracht. Die Arbeit macht mir nach wie vor super viel Spaß, sowohl das Entwickeln als auch teamübergreifende, die Firma betreffende Themen. Zum Beispiel freue ich mich nun auch darauf, mal auf der anderen Seite des Bewerbungsprozesses zu sitzen, denn wir suchen aktuell wieder neue Entwickler für Karlsruhe und Berlin und auch das wird bei uns im Team gemacht.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin total glücklich mit meinem Job in einem tollen Unternehmen mit tollen Kollegen und freue mich auf all das, was mich hier noch erwartet. Jihaa!

So suchen wir neue Mitarbeiter:

 

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